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Aufzug Brühlsche Terrasse
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Die Brühlsche Terrasse soll auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität uneingeschränkt zugänglich sein. Zur Überwindung des Höhenunterschieds von sechs Metern zwischen Schlossplatz und Terrasse wurde in das historische Ständehaus ein rollstuhlgerechter Aufzug integriert, der zugleich die Eingangsebene des Oberlandesgerichts erschließt. Auf der Ebene Schlossplatz wurde ein Nebeneingang umgebaut, auf der Ebene Brühlsche Terrasse eine neue Öffnung in der Fassade hergestellt.


Der Aufzug ist öffentlich zugänglich und wird ohne Aufsicht betrieben. Um Vandalismus vorzubeugen und ein hohes Sicherheitsgefühl zu vermitteln, wird mit Licht gearbeitet: Die vollständig verglasten Wände und Decken der Vorbereiche sind hinterleuchtet. Licht- und Präsenzsensoren regeln die Beleuchtungsstärke beim Annähern hoch. So bleibt der Betrieb energiesparend und eine Überstrahlung des denkmalpflegerisch sensiblen Bereichs wird vermieden.



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